Mit einem hellen, leicht ansprechenden Sopran erwies sich Karolina Brachman als glänzende Barocksängerin. In Arien aus diversen Semi-Operas wurde sie jedem Affekt mühelos gerecht. Sie lies Koloraturen und Verzierungen funkeln, umwarb den Zuhörer mit Charme und leisen Humor ("I attempt from love's sickness to fly" aus " The Indian Queen"), oder rührte ihn mit klagendem Gesang, etwa in "Plaint" aus "The Fairy Queen"
General Anzeiger, Bonn, 2 Februar 2010

Brachmans klare und bewegliche Stimme, ihre schlanke Tongebung und das seidige Timbre fügten sich vertrefflich in das Klangbild des Gamben -Ensemble ein.
Holsteinische Courier 16. Dezember 2009

Sopranistin Karolina Brachman schwelgte dank einer in jeder Lage gleich ansprechender Stimme, mit ganz wenig Vibrato und einer strahlender Höhe auch im Piano.
Im Lied "O let me weep" lässt sie Schmerz und Trauer einer klagenden Frau mit tiefem Ausdruck und dennoch kitschfrei hörbar machen.
Fürther Nachrichten, 30 November 2009

Besonders Karolina Brachman im Sopran schaffte es mit Intonation, Gefühl und Kraft in der Stimme Gänsehaut zu erzeugen und die transzendentale Kraft der Musik fast schon greifbar machen
Saale Zeitung, 18 März 2008

Mit makelloser Höhe gestaltete die Sopranistin Karolina Brachman Rezitativ und Arie aus der Kantate „La Musette“ Von Clerambault...
WZ 03/2004

Mit viel Stilgefühl für geschmackvolle Verzierungen und mit schlankem und sehr biegsamem Sopran sang Karolina Brachman die mit prunkvollen Melodieornamenten umrankten Sätze von Capricornus und Schütz.
Ruhr Nachrichten, Dezember 2003



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